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Der mit Sanktionen belegte russische Ölkonzern Lukoil verkauft aufgrund des Drucks der US-Sanktionen seine ausländischen Tochtergesellschaften, darunter Tankstellen in 20 Ländern und drei EU-Raffinerien, für schätzungsweise 3 Mrd. USD an den Schweizer Ölhändler Gunvor. An dem Geschäft sind Unternehmen mit russischen Verbindungen beteiligt, da Gunvor von einem Putin-Vertrauten mitbegründet wurde, der seine Anteile zuvor aufgrund der Sanktionen verkauft hatte.
Die Vereinigten Staaten erhöhen den diplomatischen Druck auf Ungarn, seine Abhängigkeit von russischen Ölimporten zu beenden. Der US-Botschafter bei der NATO, Matthew Whitaker, erklärte, Ungarn habe keine angemessenen Pläne gemacht, um sich von russischen Lieferungen zu lösen. Die USA arbeiten mit Nachbarländern wie Kroatien zusammen, um Ungarn bei der Abkehr von der russischen Energieversorgung zu unterstützen, während Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban nach den jüngsten US-Sanktionen gegen die russischen Ölfirmen Rosneft und Lukoil diplomatische Rückschläge hinnehmen muss.
Die USA und die EU haben umfassende Sanktionen gegen die größten russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil verhängt. Damit sollen die wichtigsten Einnahmequellen Russlands im Energiebereich abgeschnitten werden, um Druck auf ein Ende des Ukraine-Kriegs auszuüben. Zu den Sanktionen gehört das Verbot sämtlicher US-Geschäfte mit den Unternehmen und ihrer Tochtergesellschaften, während gleichzeitig durch mögliche Zölle Druck auf die Hauptabnehmer China und Indien ausgeübt wird. In dem Artikel wird bezweifelt, dass diese Maßnahmen vollständig umgesetzt und wirksam sein werden, da Russland in der Vergangenheit Sanktionen umgangen hat.
Die Ölpreise sinken aufgrund von Befürchtungen über ein mögliches Friedensabkommen zwischen Trump und Putin, das zu einem Anstieg der russischen Ölexporte führen könnte, was zu einer erwarteten Angebotsschwemme beitragen würde. Die Internationale Energieagentur hat ihre Schätzungen für das Nachfragewachstum nach unten korrigiert, während die US-Rohöllagerbestände gestiegen sind. Auch die Handelsspannungen zwischen den USA und China wirken sich negativ auf die Stimmung am Ölmarkt und die Aussichten für das globale Wirtschaftswachstum aus.
Trotz der anhaltenden US-Sanktionen und militärischen Konflikte steigert der Iran seine Ölproduktion erfolgreich auf ein Rekordniveau von 4,3 Millionen Barrel pro Tag, wobei er von Russland durch Projekte zur Erschließung von Ölfeldern und von China als wichtigstem Ölabnehmer erheblich unterstützt wird. Russische Unternehmen, darunter Gazprom, erschließen gemeinsam wichtige Ölfelder wie Changuleh und Cheshmeh-Khosh, während China von günstigen Bedingungen im Rahmen eines 25-jährigen Kooperationsabkommens profitiert. Der Artikel hebt die strategischen Partnerschaften Irans hervor, die es dem Land ermöglichen, die Sanktionen zu umgehen und robuste Ölexporte aufrechtzuerhalten.